Street Lantern wird mit dem Installateur kommunizieren

By 17 April 2019 Unkategorisiert

Amsterdam, Juni 2016 – sie auf dem Markt sind, multifunktionale Laternen-Pole. Lightwell ist der Hersteller des LightMotion, einer Lampenpappe mit eingebauter Ladestation für Elektroautos. Es sei auch möglich, eine Kamera darin zu platzieren, sagt Virgil Wade of Lightwell. Und siehe da, intelligente Straßenbeleuchtung ist eine Tatsache. Und keine Zukunftsmusik, denn „es ist schon ein kommerzielles Produkt“. Das Ladeteil ist auch separat erhältlich und kommuniziert mit dem Kommunikations-Chip im Lampenpfosten. „Im öffentlichen Bereich nimmt man die All-Inclusiveversie. In Parkhäusern legt man die Lastintelligenz in einen separaten Schrank. „Nicht nur die Ladestation kann am Lampenpfosten befestigt werden, auch Sensoren und Kameras sollen gepaart werden“. Man kann es so groß machen, wie man will. „Lightwell testet den LightMotion seit rund zwei Jahren an verschiedenen Orten in Europa. Vor kurzem wurde beschlossen, den intelligenten Laternenpol in die Produktion zu bringen. Als eine der ersten der Welt, weiß Wade. „Es gibt mehrere Parteien, die sich das anschauen, aber wir sind ein bisschen ein Vorläufer.“ Er ist noch nicht groß verkauft worden, aber wir hoffen, dass dies in diesem Jahr geschehen wird.

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„Es scheint ein bisschen übertrieben eine Laternen-Stange, die reden kann, aber es gibt definitiv einen Bedarf an Kommunen“, sagt Ralph Gandham vom Stichting Public Lighting Nederland (OVLN) „. Es ist ein Schlagwort. Sie stellen fest, dass viele Kommunen beteiligt sind und fragen sich: Was wird in diesem Bereich passieren und wie verändert sich der Weltraum? “ Denn Ein cleverer Lichtmast habe etliche Vorteile für Management und Wartung, sagt Gandham. „Jetzt ist eine Lampe statisch. Er geht raus oder weiter. Wenn man es schlau macht, kann man aus der Ferne sehen, dass es eine Fehlfunktion gibt oder die Beleuchtungsstärke einstellen. „Vor allem das Fernlesen von kaputten Lampen kann Kommunen als großen Vorteil sehen. Sie sind nicht mehr darauf angewiesen, Bürger zu beschweren oder vorbeugende Lampen ersetzen zu müssen. „Am nächsten Tag sehen Sie in der Übersicht Ihres Managementsystems, welche Straßen in einer Fehlfunktion sind. Der Wartungsunternehmer kann sich das dann anschauen. „

Kommunikation
Eine Straßenlaterne ist nicht nur schlau, wenn sie mit einem Datennetz verbunden ist. Auch eine Leuchte mit Bewegungssensor ist bereits in der schlanken Kategorie. Denn so eine Lampe reagiert auf Menschen. „Wenn jemand zum Radfahren kommt, will man, dass die Beleuchtung auf 100 geht. Man sieht, dass die Lampe intelligenter wird. “ Doch durch die Ausstattung einer solchen Lampe mit einem Kommunikationsmodul sind die Möglichkeiten unvorstellbar groß. Über Internet-Dinge lässt sich Dimprotocollen fernsteuern. Zum Beispiel brennen die Lichter bei einer Regen-oder Sturmwolke automatisch etwas heller, so dass eine sicherere Situation für den Verkehr entsteht. Oder eher weniger hell, um den schönen Sternenhimmel besser leuchten zu lassen. Auch Messsensoren können in die Straßenlaterne eingebaut werden, um C02-Emissionen oder fijnstofconcentratie zu messen. „Sie werden mit einem Objekt kommunizieren, das sich im Weltraum befindet. Und man kann viel mehr Daten wegnehmen. Sie werden wahrscheinlich sehen, dass die Polen im Außenbereich mehr als Licht benutzen werden. „

Er erwarte, dass die Straßenbeleuchtung mit eingebauten Kameras nicht nur in Innenstädten, sondern auch in Wohngebieten zum Einsatz kommt. „Am Ende will man die Außenbereiche sicherer machen. Ich lebe in einer Nachbarschaft, in der viele Autoeinbrüche stattfinden. Jemand betritt nachts den Stadtteil. Sie wollen sehen, was passiert, können wir also nicht auf eine alternative Weise jemandem in den Kragen greifen? Man muss nirgendwo einen Lampenpfosten mit Kamera aufstellen, sondern an einigen Stellen. “ Ein weiteres Beispiel: In Arnheim wurde vor kurzem ein Lampenpfosten metfijnstofvanger platziert. Bei der Überschreitung der Grenze erfasst die Straßenlaterne Feinstaub mit einer Reduktion von 10 bis 30 Prozent, verspricht Zulieferer Ziut. Das Fast Data Network 4G ist ein Muss für Leuchten mit eingebauter Ladestange and/oder Sicherheitskamera. Die Smart-Halterung muss in der Lage sein, direkt mit der Organisation hinter dem Ladestock zur Abrechnung zu kommunizieren. Auch eine Straßenlaterne mit eingebauter Kamera, deren Gemeinde oder Polizei die Bilder direkt in einem Zimmermädchen sehen will, muss einen schnellen 4G-Anschluss haben. Doch nicht annähernd immer erfordert ein so teurer Breitbandanschluss.

Lora
Straßenbeleuchtung ohne zusätzliche Funktionen lässt sich geschickt machen, indem man sie mit LoRaverbindet. LoRa ist ein stromsparendes und schmalbandiges Datensignal, bei dem verschiedene Parteien Netzwerke aufbauen. KPN ist am weitesten vom Rollout des Netzes für Internet-of-Dinge entfernt und will in diesem Sommer eine bundesweite Abdeckung haben.

Virgil Wade vom Einrichtungshersteller Lightwell erwartet, dass LoRa eine deutlich günstigere Lösung sein wird, ohne ein teures Abo per Luminaire. „LoRa dient ausschließlich dem Lichtwechsel. Das ist ein bisschen übertrieben, um mit WiFi oder 4G zu entsperren. “ Auch Luftqualitätssensoren können ihre kleinen Daten über LoRa senden. Oft muss nur Alarm geschlagen werden, wenn ein bestimmter Wert überschritten wird. „Nur mit einem gewissen C02 oder fijnstofwaarde wird er eine Pingeltje über LoRa ins Backoffice steuern. Auf diese Weise vermeiden Sie viele leere Daten, mit denen Sie nichts anfangen. Die Cleverness bleibt lokal. Das hängt auch mit allen Sorgen um die Privatsphäre zusammen. „

Telekontroller
Der Technische Dienstleister Ziut verfügt über den sogenannten Lora Telecontroller für Leuchtenhersteller, um den Rollout der intelligenten öffentlichen Beleuchtung zu beschleunigen. Der Telecontroller kommt auch bei Lightwell zum Einsatz. Ziut selbst rechnet damit, dass der Fernbusse in einer Laternenstange noch mehr Geräte in seiner unmittelbaren Umgebung überwachen kann.

Ziut denkt an Abfallbehälter, Abwasserdeponien oder Parksensoren. Das Komplettnetz von Beleuchtungseinrichtungen mit eingebautem Fernmeldetaul bildet eine „Smart City“, stellt Ziut zur Verfügung. Ob es so ein Boot ist, lässt sich noch erwarten. Die Idee ist, dass jedes Gerät einen eigenen Lora-Chip bekommt und dann nicht mehr über die Straßenlaterne eine Nachricht senden muss. Es ist auch nicht wirklich hilfreich, dass die Benachrichtigung über eine Vollflaschenbank oder einen Abfallbehälter beim städtischen Verlichtingsman oder dem Wartungsinstallateur eintrifft. Laut To Wade wird die Straßenbeleuchtung mit Lora-Kommunikation bald populär. „Es ist nicht sehr teuer und sorgt dafür, dass man immer das beste Licht liefern kann.“

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Installateure müssen eher einen fehlerhaften Dienst haben, weil die nicht funktionierende Beleuchtung das System sofort meldet. „Wenn eine ganze Straße durch ein Nagetier geht, bekommt man das drinnen und man weiß, dass es nicht gut läuft. Der Installer geht dann zu ihm. „Die Public Lighting Foundation Niederlande erwartet, dass ein Kommunikationsmodul für beispielsweise Lora langfristig auf der Leiterplatte der Lichtelektronik platziert wird. Nun ist ein Lora-Kommunikationsmodul noch ein separater Schrank. Ganda: „Es wird standardmäßig in der Leuchte sein. Wenn man viele Daten mit einer geringen Investition in Lora bekommen kann, wird es interessant sein, und die Kommunen werden diese Technologie kaufen. „

Rolle e-Installer
Nicht nur in der öffentlichen Beleuchtung spielt cleverly eine Rolle. Auch kleinere Beleuchtungsnetze bei Unternehmen, Sportplätzen und Distributionszentren nehmen Zeit in Anspruch, erwartet Gandham. Diese kleineren Beleuchtungsnetze sind der Arbeitsbereich der elektrotechnischen Installateure. Auch dort sendet die Lampe eine Nachricht, wenn sie defekt ist. Oder wenn zum Beispiel eine ganze Reihe von Einrichtungsgegenständen an einer Tankstelle ausfällt. Laut To Gandham ist es noch kein Rennen in Bezug auf das Kommunikationsprotokoll. Auch Powerline-Kommunikation über das Elektricteitsnetwerk kann noch Anwendung finden. Eine multifunktionale Laternen-Stange. Der Lanterer Pole verfügt über eine eingebaute Ladestation für Elektroautos.

Text: Richard Mooi
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