Die Gemeinde Heerhugowaard hat nach einem langen und intensiven Prozess die Lieferung von 700 Stück öffentlicher Beleuchtung an Lightwell, die Amsterdamer Beleuchtung und Smart City Company, vergeben. Die Leuchten werden bis Ende Dezember im Bahnhofsviertel aufgestellt und sind technisch optimiert für die spezifischen Wünsche dieser Gemeinde in Nordholland.

In den Begabungen des Lichtbildes, des Komforts und der Energieeinsparung will Heerhugowaard eine optimale Balance schaffen. Der Administrator Ron Nadort bat die Beratungsfirma NeOVL, diesen innovativen Wunsch auf den Markt zu bringen, und auf der Grundlage dieser Frage wurden einige der führenden Unternehmen ausgewählt. Auch eine elektrotechnische Lösung wurde nach dem Problem der hohen Schaltleistung beim Einschalten von Anlagen gefragt. Lightwell hat eine Lösung gefunden, die es ermöglicht, 80 Leuchten auf eine Phasengruppe zu setzen. Produktmanager Franck Sicot: „Heerhugowaard hat ganz konkrete Anforderungen an die Ladung gestellt. Mindestens 60 Leuchten müssen für einen Stecker passen. Durch die Auswahl eines speziellen Fahrers können wir nun noch viele weitere Vorrichtungen, 80 Stück, entsorgen, ohne dass die Einschalthürbe Probleme verursacht. Wir haben gute Erfahrungen aus der bisherigen Ausschreibung gemacht, die wir schon gewonnen haben. Damit wagen wir auch den 20-jährigen Dienstvertrag. In gewisser Weise stellen wir die Gemeinde Light als Dienstleistung zur Verfügung, denn die gesamte Technologie und Qualität wird durch die USA inklusive Servicevertrag garantiert. Mit dieser Luxis-Leuchte fühlen wir uns wohl und weil das Lichtbild, zum Teil durch die Anwendung von gebogenem Glas als das Beste des Vergleichs, die Bewohner 20 Jahre angenehmes und angenehmes Licht erleben.