EVS32-Lightwell x Niederländischer Pavillon in Lyon.

Die diesjährige EVS findet vom 19. bis 22. Mai 2019 in Europa statt, genauer gesagt in Lyon, Frankreich. Sie feiert ihr 50-jähriges Bestehen, das in diesem Jahr mutig den Titel „Erstes gesamteuropäisches E-Mobility-Event“ und zumindest das bestehende Forum für Elektromobilität auf dem Kontinent beansprucht.

Die 50. Ausgabe des Elektrofahrzeug-Symposiums umfasst insgesamt acht Themen, die in einer Reihe von acht AEC2019-Sitzungen diskutiert werden, darunter wichtige Erklärungen führender Experten der Veranstaltungspartner und Roundtables. Zu den Themen dieses Jahres gehören autonome Fahrzeuge, Gebühren für die Infrastruktur, Batterietechnik, Mobilitätsdienstleistungen, Smart grid V2X, Wasserstoff, elektrischer Schwertransport und urbane Mobilität.

Zu den Partnern zählen Branchenexperten von ABB, Avere, CHAdeMO, Huber + Suhner, Hubject, Ionity, Nissan und Tritium sowie viele Unternehmen und Organisationen rund um neue Energiefrebilität aus ganz Europa, darunter auch in diesem Jahr Lightwell. Um den Übergang zur Elektromobilität vorzubereiten, will das Symposium „vollständig verstehen, wie neue Technologien für die Mobilität der Zukunft eingesetzt werden, sowie die damit verbundenen Geschäftsmodelle und Fragen rund um die soziale Akzeptanz. “ Michelin ist auch als Gold-Sponsor für die Veranstaltung sowie für das Zero Emission Valley Projekt gelistet (mehr dazu später).

Das Programm umfasst insgesamt mehr als 150 Vorträge für drei Tage sowie das AEC2019-Programm, das die oben genannten acht Sitzungen umfasst. In der Ride & Drive Zone gibt es auch einen interaktiveren Ansatz, der den Besuchern die Möglichkeit bietet, die neuesten Elektrofahrzeuge „von Roller über Autos und Fahrräder“ auszuprobieren. Koncurrentievermogencluster und nationale Pavillons bieten auch Raum für die Erleichterung des Kontakts und der Diskussion zwischen Unternehmen und nationalen Delegationen, einschließlich des eigenen Veranstaltungsprogramms und der Tagungsräume.

Zu den Referenten der Veranstaltung gehören Elisabeth Borne, die französische Ministerin für Energiewende und Solidarität, Gilles Normand, der Division Elektrofahrzeuge bei Renault, Philippe Monloubou, Vorsitzender des Verwaltungsrats von Enedis, Prinz Albert II., von Monaco, Espen Hauge, Präsident von Avere und WEVA, und Laurent Wauquiez, Präsident des Regionalrates Auvergne Rhône-Alpes.

Auch die Standortwahl in Lyon ist beträchtlich, da die Region für ihre starke Akzeptanz von Idealen für die Elektromobilität bekannt ist.

Mission Zero

Auch während der EVS32 werden die Niederlande wieder mit einem Holland-Pavillon unter dem Motto „Mission Zero
“ vertreten sein.
Im Rahmen der Mission wollen wir möglichst viele Unternehmen und Regierungen der niederländischen Delegation dazu ermutigen, mit dem Elektroauto (als Fahrer oder Beifahrer) nach Lyon zu reisen. Wir fahren zum Beispiel nicht nur so viel wie möglich, sondern wir zeigen auch, dass die Niederlande eine ernsthafte Arbeit beim elektrischen Fahren leisten.

Die elektrische Fahrt zum EVS32 findet vom 18. bis 19. Mai statt. Wir fahren am Samstagmorgen, 18. Mai, um 9:00 Uhr Amsterdam ab und werden am Sonntag, 19. Mai, am Ende des Nachmittags in Lyon ankommen. Am Samstagabend werden wir vorübergehend mit dem Oranje-Holland-Pavillon in der Nähe von Vittel drehen. Die niederländische Delegation wird am Montagmorgen, 20. Mai, bei EVS32 offiziell von Prinz Albert von Monaco empfangen.
Der Verkehrs-und Verkehrsträger von Amsterdam, Sharon Deepak, fährt die ganze Fahrt. Auch ein Kamerateam fährt, um die Reise einzufangen. Darüber hinaus bietet die Gemeinde Amsterdam den teilnehmenden Unternehmen auch die Möglichkeit, mit dem Kamerateam einen eigenen Pitchfilm zu machen, der während der EVS32 verteilt werden kann. Auch interessierte niederländische Joernalisten/Blogger können sich anhaken. Die Organisation EVS32 hat bereits einen französischen Journalisten zum Fahren angedeutet.

Fürst Albert II. von Monaco.